Das Figurentheater aus Ostbelgien

Plötzlich Pinguin

Inhalt

ist eine freie Bearbeitung des englischen Bilderbuchs „Lost and Found", dem Bestseller von Oliver Jeffers.
Ein Figuren-, Schau- und Schattenspiel für Kindergarten, Grundschule und Familienpublikum.

Fithe erzählt diese wunderbare Freundschaftsgeschichte ohne Worte.

Die eigens komponierte Musik von Christian Klinkenberg sowie die leicht kolorierten schwungvollen Zeichnungen von Sandrine Calmant unterstützen das amüsante Zusammenspiel von Olga Wiens (Schauspiel) und Heinrich Heimlich (Figurenspiel).

Das Bühnenbild aus bemalter Pappe stellt ein Zimmer dar. In einem großen Bilderrahmen an der Wand erscheinen farbige Schattenszenen und führen das Publikum immer wieder an den neuen Ort des Geschehens. Zum Beispiel wird der Treppenabsatz im Zimmer plötzlich zur Bushaltestelle, der Tisch zum Fundbüro, das Bett zum Ruderboot…

Mit diesen kleinen Verwandlungen des Mobiliars nehmen die beiden Spieler die Zuschauer mit auf eine spannende und amüsante Reise zum Südpol.

Zur Geschichte:

In einem gemütlichen Hafenstädtchen lebt ein Junge.
Er bereitet gerade sein Frühstück vor.
Da klingelt es plötzlich und ein Pinguin steht vor der Tür!
Ganz alleine!
Der Junge fragt sich wohin der Kleine wohl gehört?
Niemand scheint den niedlichen Vogel zu vermissen…
Da beschließt der Junge den einsamen Pinguin wieder nach Hause an den Südpol zu bringen.
Doch ganz so einfach ist das nicht!
Woher bekommt man ein Boot?
…und wie kommt man überhaupt zum Südpol?

Die Beiden erleben lustige und spannende Abenteuer auf hoher See und erreichen tatsächlich den Südpol!
Ist das das Ende?
Nein, es kommt natürlich alles ganz anders...

Eine liebenswerte Geschichte über einen kleinen Freund, den man zuerst gar nicht gebrauchen kann und dann am liebsten nicht mehr gehen lassen möchte...

Ein Theaterstück über die Freundschaft, das Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Nationalitäten zugleich anrührt und amüsiert.


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